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    Masters/10.12.2010

    Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters

    Bei den 1. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften am 27./28. Nov.2010 in Bremen waren mit 2800 Starts überraschend viele Masters am Start(insges.2800 Starts).
    Darunter als einziger Dormagener Egon Cholewa (AK-70).
    Egon startete über seine spezial Disziplinen 50m Schmetterling und 50m Freistil. Dabei belegte er in guten 0:41,48 Min. Platz 4 über 50m Schmetterling und Platz 5 in 0:36,90 Min. über 50m Freistil.

    Peter Wemelskirchen

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    30.11.2010

    Nur einer zog an Fildebrandt noch vorbei
    Staffel-Silber für TSV-Schwimmer bei Kurzbahn-EM

    Christoph Fildebrandt schaute gespannt auf die Anzeigetafel. Die Buchstaben GER standen fast ganz oben. Sekunden zuvor war der Schwimmer vom TSV Bayer Dormagen bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Eindhoven als Schlussschwimmer des deutschen 4x50-Meter-Freistilquartetts ins Wasser gesprungen. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Vorsprung der DSV-Mannschaft auf die Konkurrenz 32 Hundertstelsekunden. Nur 21,42 Sekunden später war Fildebrandt wieder zurück, hatte nahezu die komplette Konkurrenz erfolgreich auf Abstand gehalten. Bis auf einen: den Italiener Luca Dotto. Und dessen Nationenkürzel ITA thronte nun über dem der Deutschen auf der Anzeigetafel. Dotto hatte tags zuvor schon Bronze über 100 m Freistil gewonnen, war schnellster im gesamten Staffelfeld (20,79 Sekunden) und schlug mit der Winzigkeit von drei Hundertstelsekunden vor Fildebrandt an. „Drei Hundertstel sind schon bitter. Ich hatte gehofft, eine Zeit von 21,3 Sekunden zu schwimmen. Dann wäre sogar Gold drin gewesen“, erklärte der 21-jährige Polizeikommissaranwärter direkt nach dem Rennen.

    Seine Mannschaftskameraden, die Brüder Steffen und Markus Deibler (Hamburg) sowie Stefan Herbst (Leipzig), klopften Fildebrandt nach dem Rennen aufmunternd auf die Schulter. „So sind eben Staffelrennen“, kommentierte Steffen Deibler, der in Eindhoven insgesamt vier Goldmedaillen gewann, die Situation kurz und knapp.

    Nur wenige Minuten später war die erste Enttäuschung, Gold so knapp verpasst zu haben, bei Fildebrandt aber schon wieder der Freude über Silber gewichen. Es war die erste internationale Medaille im dritten Anlauf für den Schützling von TSV-Trainer Jürgen Schmitz. Bei den beiden vergangenen Europameisterschaften war der Remscheider jeweils leer ausgegangen. In Eindhoven ist sein Traum von einer Medaille nun endlich in Erfüllung gegangen. Und 2011 soll es weitergehen mit den internationalen Einsätzen. Dann stehen im Juli die Weltmeisterschaften in Schanghai auf dem Programm. Und dafür will sich Fildebrandt nur allzu gerne qualifizieren.

    Harald Gehring

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    16.11.2010

    Fildebrandt löst, Thimm schnuppert an EM-Ticket
    Edelmetall auch für Rötgers und Petrov

    Christoph Fildebrandt vom TSV Bayer Dormagen steht zum dritten Mal in Folge im Kader des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei einer internationalen Meisterschaft. Dies gab der nationale Verband am Montag mit der Nominierung des 20-köpfigen Teams für die Kurzbahn-Europameisterschaften in Eindhoven (25. bis 28. November) bekannt. Der 21-Jährige hatte sich am vergangenen Wochenende mit Rang drei über 50 Meter Freistil bei den nationalen Titelkämpfen in Wuppertal für eine Nominierung empfohlen und wird in Eindhoven definitiv in der 4x50-Meter-Freistilstaffel des DSV zum Einsatz kommen.

    In der Wuppertaler Schwimmoper musste sich Fildebrandt im Freistilsprint nach 22,07 Sekunden lediglich Deutschlands derzeit schnellsten Brüdern im Wasser, den Hamburgern Steffen (21,32 Sekunden) und Markus Deibler (21,91 Sekunden), geschlagen geben. „Das war kein sehr gutes Rennen von mir. Ich habe total verrissen“, erklärte der Blondschopf, der bereits bei den kontinentalen Titelkämpfen auf der Kurzbahn 2009 in Istanbul und in diesem Sommer im Budapest der Nationalmannschaft angehörte. „Ich kann mich auf jeden Fall noch steigern“, so Fildebrandt, der zudem noch Vierter über 100 Meter Freistil (48,35 Sekunden) und Achter über 200 Meter Freistil (1:46,70 Minuten) wurde.

    Für Mannschaftskameradin Elisa Thimm hat es für einen internationalen Einsatz zwar noch nicht gereicht, doch mit gerade einmal 16 Jahren zählt sie auf den „langen Strecken“ zu den großen Nachwuchshoffnungen des DSV. Dass ihr Debüt auf der großen Schwimmsportbühne nur noch einen Frage der Zeit sein wird, untermauerte die Rommerskirchenerin in der Wuppertaler Schwimmoper mit ihrer Titelverteidigung auf den nicht zum EM-Programm gehörenden 1500 Meter Freistil (16:20,79 Minuten), Silber über 800 Meter Freistil (8:35,39 Minuten) und Rang vier über 400 Meter Freistil (4:12,83 Minuten). „Mit einer EM-Qualifikation hatte ich aufgrund der harten Normen ohnehin nicht gerechnet“, erklärte Thimm, die sich im kommenden Jahr mit der Weltspitze messen will. „Nächstes Jahr darf ich bei den Junioren-Weltmeisterschaften an den Start gehen – und dafür will ich mich auch qualifizieren.“

    Neben Thimm und Fildebrandt sprangen bei den nationalen Meisterschaften in Wuppertal noch zehn weitere Schwimmer aus dem Rhein-Kreis Neuss ins Wasser. Zwei von ihnen durften sogar auf dem Siegerpodest Platz nehmen: Nils Rötgers und Waldi Petrov an der Seite von Fildebrandt und Steffen Driesen (Uerdingen) als deutsche Vizemeister mit der SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen über 4x50 Meter Lagen. „Vielstarter“ Rötgers, der inklusive aller Vorläufe und Finals zwölf Einsätze an den vier Wettkampftagen hatte, schaffte erstmals bei einer DM auch in einem Einzelrennen den Sprung in ein A-Finale, belegte über 50 Meter Freistil – sein zwölftes Rennen – in 22,68 Sekunden Rang acht.

    TSV-Schwimmerin Sina Klein belegte mit der 4x50-Meter-Lagenstaffel der SG Rang fünf im Finale, ebenso wie Marco Antona mit dem Männer-Lagenquartett. Mannschaftskameradin Franziska Zapke schwamm in 9:05,27 Minuten auf Rang 19 über 800 Meter Freistil. Petrov als 14. über 800 Meter Freistil und Christopher Reichelt auf Rang 15 trennten nur sechs Hundertstelsekunden.

    Harald Gehring

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    14.11.2010

    Erfolgreiche Titelverteidigung
    Thimm wird erneut Deutsche Meisterin über 1500 Meter Freistil 

    Einen Titel zu gewinnen ist eine Sache, ihn dann aber erfolgreich zu verteidigen eine andere und zumeist weitaus schwierigere. Elisa Thimm vom TSV Bayer Dormagen ist dies bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal am Donnerstagabend gelungen. Vor Jahresfrist hatte die 16-Jährige bei den nationalen Titelkämpfen für viele überraschend Gold über 1500 Meter Freistil gewonnen. In den historischen Gemäuern der Wuppertaler Schwimmoper legte die Rommerskirchenerin nun nach, war über die „lange Strecke“ in 16:20,79 Minuten erneut Deutschlands schnellste Schwimmerin und verbesserte ihre persönliche Bestzeit gleich um 16 Sekunden. Deutsche Vizemeisterin wurde die Frankfurterin Sarah Köhler (16:25,12), die das Rennen rund 850 Meter lang bestimmt hatte, zwischenzeitlich sogar fast drei Sekunden Vorsprung auf Thimm hatte, sich am Ende aber doch mit Silber begnügen musste. Bronze ging an Nadja Müller aus Erlangen (16:25,91).

    Thimm schwamm mit ihrer Zeit nicht nur in Europas Spitze, belegt dort in der aktuellen Rangliste hinter der Slowenin Tjasa Oder aktuell Rang zwei, sondern auch in die Weltelite. Nur sieben Schwimmerinnen waren in der laufenden Kurzbahn-Saison schneller als die Dormagenerin.

    „Mit der Titelverteidigung hatte ich wirklich nicht gerechnet“, erklärte Thimm. „Ich habe mich beim Einschwimmen nicht so gut gefühlt. Eine Zeit von 16:30 Minuten hatte ich mir zugetraut, mehr aber auch nicht. Dass es aber dann noch zehn Sekunden schneller geworden ist, ist natürlich super.“ Auf der langen 1500-Meter-Distanz ging die Taktik der Rommerskirchenerin, die erst vor zwei Wochen mit Platz drei beim Weltcup in Berlin auch erstmals im internationalen Vergleich bei den Senioren ganz vorne mitmischte, einmal mehr auf. Die TSV-Schwimmerin beginnt ihre Rennen zumeist verhalten, verliert aber nie den Anschluss zu ihren Konkurrentinnen. „So schwimme ich immer, und zumeist geht es ja auch gut“, freute sich die 16-Jährige, die bei den Jugend-Europameisterschaften in diesem Jahr Fünfte über 800 Meter Freistil und Sechste über 1500 Meter Freistil war.

    Auch TSV-Trainer Jürgen Schmitz war die Freude nach dem Triumph seines Schützlings buchstäblich ins Gesicht geschrieben: „Das ist doch ein super Auftakt.“ Bereits gestern Abend hatte Thimm ihren zweiten Einsatz. Dabei ging es über 800 Meter Freistil nicht nur um Edelmetall, sondern auch um das Ticket für die Kurzbahn-Europameisterschaften in Eindhoven vom 25. bis 28. November (Das Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor). Die 1500 Meter gehören bei den kontinentalen Titelkämpfen nicht zum Wettkampfprogramm der Frauen. Thimm beendet die nationalen Meisterschaften am Sonntag mit den 400 Meter Freistil.

    Harald Gehring

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    Masters/11.11.2010

    NRW –Kurzbahnmeisterschaften am 23./24.Okt. 2010 in Oberhausen:
    Reinhard Peuser NRW-Meister über 50m Brust

    Recht erfolgreich waren die Masters-Schwimmer der SG Bayer aus Dormagen bei den NRW-Kurzbahnmeisterschaften in Oberhausen.

    Das Miniteam, bestehend aus drei Teilnehmern, kehrte mit fünfmal Gold und fünfmal Silber nach Dormagen zurück.

    Besonders der Einzelsieg von Reinhard Peuser (70) über 50m Brust in 0:47,08 Min. überraschte nicht nur ihn. Seine gute Form bewies er noch mit einem 4. Platz über 50m Rücken/0:49,80 Min. und einen 6.Platz in 1:33,65 Min. über 100m Freistil.

    Egon Cholewa (70) gewann zwei Silbermedaillen über 50m Freistil/0:37,43 Min. und über 50m Schmetterling in 0:44,90 Min. Über 100m Freistil wurde er vierter in 1:32,51 Min.

    Viermal auf Platz eins 100L/1:30,23 Min., 100S/1:33,33 Min., 100B/1:34,47 Min., 50S/0:40,50 Min., und einmal auf Platz zwei 200F/3:02,00 Min. schwamm Peter Wermelskirchen (70) und war einmal mehr einer der erfolgreichsten Teilnehmer dieser Meisterschaft.

    In den beiden Staffelwettbewerben über 4x50m Lagen/2:58,53 Min. und 4x50m Freistil/2:43,66 Min.(280+) schwammen R. Peuser, E.Cholewa, P. Wermelskirchen und F. Rosin/Uerdingen jeweils auf Platz zwei.

    Peter Wemelskirchen

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    02.11.2010

    Thimm bei Weltcup auf dem Podium

    Die Fahrt zum Fina/Arena Weltcup im Schwimmen nach Berlin hat sich für Elisa Thimm vom TSV Bayer Dormagen mehr als gelohnt. Die dreimalige Deutsche Jahrgangsmeisterin schwamm in 8:35,69 Minuten über 800 Meter Freistil trotz starker internationaler Konkurrenz auf das Podium, sicherte sich hinter Siegerin Kristel Kobrich aus Chile (8:21,66 Minuten) und der Frankfurterin Sarah Köhler (8:33,64 Minuten) Rang drei und damit ein „Taschengeld“ von 500 Dollar. Über 400 Meter Freistil belegte die Deutsche Kurzbahnmeisterin über 1500 Meter Freistil von 2009 in 4:19,19 Minuten Platz 15. „Elisa möchte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in zwei Wochen wenn möglich ihren Titel verteidigen oder zumindest auf das Siegerpodest“, blickt TSV-Trainer Jürgen Schmitz voraus. Die nationalen Titelkämpfe auf der 25-Meter-Bahn werden vom 11. bis 14 November in der Wuppertaler Schwimmoper ausgetragen.

    Auch Mannschaftskamerad Christoph Fildebrandt stellte sich in Berlin dem internationalen Vergleich und erzielte sein bestes Ergebnis in 22,45 Sekunden über 50 Meter Freistil (Platz 13). Fildebrandt will sich in Wuppertal nach der Kurzbahn-EM 2009 in Istanbul und der EM 2010 in Budapest für seinen dritten internationalen Einsatz qualifizieren: die kontinentalen Titelkämpfe Ende November in Eindhoven und eventuell die Weltmeisterschaften auf der 25-Meter-Bahn in Dubai im Dezember. „Das wird keine leichte Aufgabe. Christoph muss sich noch deutlich steigern. Andere haben schon mächtig vorgelegt“, so Schmitz.

    Harald Gehring

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    02.11.2010

    NRW-Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen
    Drei Jahrgangstitel für Klein / Rötgers NRW-Meister

    Dormagener Schwimmer bei den NRW-Meisterschaften

    Auch ohne Elisa Thimm und Christoph Fildebrandt, die sich beim Fina/Arena Weltcup in Berlin der internationalen Konkurrenz stellten, sammelten die Aktiven des TSV Bayer Dormagen bei den NRW-Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal fleißig Edelmetall. 

    So heimste Sina Klein (Jahrgang 1995) mit ihren Siegen über 100 Meter Schmetterling (1:04,49 Minuten), 200 Meter Schmetterling (2:20,23 Minuten) und 800 Meter Freistil (9:22,04 Minuten) gleich drei Jahrgangstitel ein. Drei Goldmedaillen gingen auch auf das Konto von Marco Antona (1993), der über alle drei Bruststrecken, 50 Meter (29,74 Sekunden), 100 Meter (1:04,14 Minuten) und 200 Meter (2:21,85 Minuten), triumphierte. Zu einem weiteren NRW-Jahrgangstitel schwamm Christopher Reichelt (1993) in 16:20,09 Minuten über 1500 Meter Freistil, der ihm zudem Rang zwei in der offenen Klasse vor seinem Teamkollegen Wladi Petrov (16:24,27 Minuten) bescherte.

    Ganz vorne in der offenen Wertung platzierte sich TSV-Schwimmer Nils Rötgers. Der 20-Jährige war in 3:58,93 Minuten über 400 Meter Freistil nicht zu schlagen und wurde zudem noch NRW-Vizemeister über 100 Meter Freistil (51,28 Sekunden), 200 Meter Freistil (1:52,32 Minuten) und 200 Meter Rücken (2:05,39 Minuten). Knapp am Siegerpodest in der offenen Klasse vorbei schwamm Franziska Zapke als Vierte über 800 Meter Freistil (9:01,84 Minuten). 

    „Wir sind hier aus dem Training heraus geschwommen. Dafür sind die Zeiten schon sehr gut“, lobte TSV-Trainer Jürgen Schmitz sein Team, das durch Michael Gasper und Sven Claußen komplettiert wurde.

    Harald Gehring

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    Masters/08.10.2010

    Erfolgreiche Masters beim Vorkampf zur Deutschen Mannschafts-Meisterschaft 2010 (DMSM-2010) am 2.Oktober in Wuppertal

    In diesem Jahr hatten 21-Masters-Teams aus NRW für diesen Vorkampf in Wuppertal 230 Teilnehmer für die insgesamt 504 Starts ihre Meldungen abgegeben.

    Mit insgesamt 15.182 Punkten belegte die Mannschaft der SG Bayer Platz 9 unter den 21 gestarteten Mannschaften.

    Eifrigster Punktesammler aus Sicht der Dormagener war Peter Wermelskirchen (AK-70) mit insgesamt 2 363 Punkten bei drei Starts. Bei seinem Einzelrennen über 200m Schmetterling in 3:25,47 Min. erreichte er mit 873 Punkten auch die höchste Punktzahl.

    Auch die übrigen Dormagener Teilnehmer in Mannschaft überzeugten mit guten Leistungen.

    Katja Wrobel (20):

    100m Schmetterling

    1:29,83 Min./ 359 Punkte

    Kerstin Schubert (35):

    200m Freistil

    2:31,59 Min./ 603 Punkte

     

    100m Lagen

    1:17,40 Min./ 730 Punkte

     

    200m Lagen

    2:52,26 Min./ 599 Punkte

    Andrea Winzen (40):

    50m Rücken

    0:34,39 Min./ 796 Punkte

     

    200m Freistil

    2:28,89 Min./ 715 Punkte

     

    100m Freistil

    1:07,53 Min./ 709 Punkte

    Dr. Günter Beilstein (70):

    200m Lagen

    3:28,83 Min./ 743 Punkte

     

    400m Freistil

    6:42,21 Min./ 628 Punkte

    Reinhard Peuser (70):

    50m Brust

    0:47,27 Min./ 496 Punkte

     

    100m Brust

    1:48,07 Min./ 405 Punkte

    Peter Wermelskirchen (70):

    100m Schmetterling

    1:32,44 Min./ 687 Punkte

     

    200m Schmetterling

    3:25,47 Min./ 873 Punkte

     

    400m Lagen

    7:19,23 Min./ 803 Punkte

    Peter Wemelskirchen

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    13.09.2010

    NRW-Titel für Reichelt und KinderMitte: Christopher Reichelt

    Ihr „Wohnzimmer“ ist das Schwimmbecken, dass sie sich aber auch im offenen Gewässer wohl fühlen, stellten Christopher Reichelt und Christoph Kinder vom TSV Bayer Dormagen am Wochenende bei den NRW-Meisterschaften im Freiwasserschwimmen im Fühlinger See in Köln unter Beweis. Reichelt, der nach der Sommerpause erst vor wenigen Wochen wieder mit dem Training begonnen hatte, war in der Junioren-Wertung über die Fünf-Kilometer-Distanz in 1:06:45,65 Stunden nicht zu schlagen und musste sich in der offenen Klasse lediglich dem vier Jahre älteren Joseph Kleindl aus Bonn geschlagen geben. Kleindl sicherte auch über 2,5 Kilometer den Titel, vor TSV-Schwimmer Christoph Kinder (35:25,68 Minuten), der Gold in der Junioren-Wertung gewann – ebenso wie in 6:41,34 Minuten über 500 Meter.

    Bilder

    Harald Gehring

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    09.09.2010

    Hospizbewegung Dormagen bedankt sich für die Spende

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    v. li. Frau Dr. Silke Krämer & Frau Karin Fischer

    Das 24-Stunden-Schwimmen des TSV Dormagen in der Römertherme am  27./28. August 2010 war auch für die Hospizbewegung Dormagen ein Erfolg. Viele Besucher und Teilnehmer statteten dem Hospiz-Sparschwein auf dem Weg zum Schwimmbecken einen Besuch ab und füllten es am Ende mit 273, 60 €.

     

    Frau Karin Fischer vom TSV Dormagen überreichte die Spende am vergangenen Samstag im Rahmen des Generationenfestes an Frau Dr. Silke Krämer, Vorstandsmitglied der Hospizbewegung Dormagen.

     

    Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

     

     

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    04.09.2010

    Dormagener 24-Stunden-Schwimmen
    Große Distanzen und viele Auszeichnungen

    Großen Distanzen und viele Auszeichnungen prägten das traditionelle 24-Stunden-Schwimmen der Schwimmabteilung des TSV Bayer Dormagen am vergangenen Freitag und Samstag. Insgesamt legten exakt 600 Teilnehmer rund 2000 Kilometer zurück. Allein 27 Kilometer gingen auf das Konto von Jürgen Rudorf, 21,2 absolvierte Sportstudentin Evelyn Hinz. 

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    Für das Organisationsteam, das am Rande insgesamt 273,60 Euro für die Dormagener Hospiz an Spenden einsammelte, war es wie bereits in den vergangenen Jahren eine „gelungene Veranstaltung“. Und das, obwohl das Event in den letzten beiden Stunden von einem Gewitter heimgesucht wurde, das Schwimmen daraufhin unterbrochen werden musste und bis zum Ende nicht mehr fortgesetzt werden konnte. 

    Die Teilnehmer bestachen in diesem Jahr vor allem mit großen Distanzen, die viele Auszeichnungen mit sich brachten. Insgesamt 46 Mal überreichte der TSV einen Pokal für eine geschwommene Strecke von mehr als zehn Kilometern. Im vergangenen Jahr war es ein Pokal weniger – und das, obwohl vor Jahresfrist insgesamt über 200 Hobbysportler mehr ins Wasser gesprungen waren. Zudem wurden in diesem Jahr 297 Gold- (ab drei Kilometer), 178 Silber- (ab 1,5 Kilometer) und 77 Bronzemedaillen (ab 500 Meter) ausgehändigt. Die durchschnittlich absolvierte Strecke betrug 3,2 Kilometer.

    Harald Gehring

    Bilder etc.

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    Masters/14.08.2010

    XIII. Weltmeisterschaften der Masters vom 30. Juli – 7. August 2010 in Göteborg/Schweden
    Bronzemedaille für Peter Wermelskirchen

    v.li. Kerstin Schubert, Egon Cholewa, Peter Wermelskirchen, Andrea Winzen

    Bei den XIII Weltmeisterschaften der Masters vom 30.07.-7.08.2010 in Göteborg/Swe hatten 5500 Teilnehmer aus 74 Nationen über 16 000 Starts gemeldet. Darunter Kerstin Schubert, Andrea Winzen, Egon Cholewa und Peter Wermelskirchen vom SG Bayer.

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    21.07.2010

    Am Ende schwimmt Thimm noch zu Gold

    Nach Startschwierigkeiten ("Am Anfang war es schwer reinzukommen, und ich war sehr nervös.") sicherte sich Elisa Thimm bei den Junioren-Europameisterschaften (JEM) in Helsinki in ihrem letzten Rennen dann doch noch die erhoffte Medaille.

    Als Startschwimmerin führte die Athletin des TSV Bayer Dormagen das Quartett des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) über 4x200 Meter Freistil zu Gold. Die 16-Jährige legte mit ihren 2:03,06 Minuten den Grundstein für den Erfolg. Juliane Reinhold, Silke Lippok und Johanna Friedrich machten den Sieg nach 8:06,78 Minuten schließlich perfekt. Vize-Europameister wurde das Team aus Großbritannien (8:10,21 Minuten) vor Italien (8:15,37 Minuten).

    "Das war ein neuer JEM-Rekord", freute sich die Rommerskirchenerin über ihre erste internationale Medaille. "Elisa hatte als Startschwimmerin eine große Verantwortung. Jetzt hat Dormagen eine Europameisterin mit Rekordzeit in seinen Reihen", erklärte TSV-Trainer Jürgen Schmitz.

    Thimm hatte die kontinentalen Titelkämpfe in der finnischen Metropole am Mittwoch mit einem sechsten Platz über 1500 Meter Freistil begonnen. Dabei war sie in 17:04,60 Minuten rund 25 Sekunden langsamer als bei ihrem Triumph bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Anfang Juni in Berlin. Auch am Donnerstag lief es noch nicht rund für die dreimalige nationale Jahrgangsmeisterin und zweifache DM-Bronzemedaillengewinnerin in der offenen Klasse. In 4:23,05 Minuten schied sie als 16. über 400 Meter Freistil bereits im Vorlauf aus. Ihre Zeit von den Deutschen Meisterschaften in der offenen Wertung vor zwei Wochen (4:13,53 Minuten) hätte ihr in Helsinki sogar Einzel-Gold beschert, das in 4:13,69 Minuten an Henriette Stenkvist aus Schweden ging.

    Am Freitag folgte dann aber der erhoffte "Befreiungsschlag". In 8:47,13 Minuten schwamm Thimm über 800 Meter Freistil nicht nur auf Platz fünf, sie bestätigte auch endlich ihre in den Wochen zuvor geleisteten Ergebnisse. "Elisa hatte drei sportliche Höhepunkte innerhalb von nur sechs Wochen. Und zwischendurch war sie auch noch krank. Hätte sie durchtrainieren können, wäre es vermutlich noch besser gelaufen", so Schmitz.

    "Ich habe überall mein Bestes gegeben. Meine Familie, das deutsche Team und meine Freunde zu Hause haben mich die ganze Zeit unterstützt. Alle waren immer für mich da und immer stolz auf mich", erklärte die frisch gebackene Junioren-Europameisterin.

    Harald Gehring

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    06.07.2010

    Deutsche Schwimm-Meisterschaften in Berlin
    Vier Medaillen und das begehrte EM-Ti
    cket für „Filde“
    Thimms Bronze-Coup / Jahrgangs-Medaille für Zimmermann 

    Große Erfolge zu erreichen ist eine Sache, sie zu bestätigen ein ganz andere. Christoph Fildebrandt vom TSV Bayer Dormagen ist dies bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen in Berlin gelungen. Vor Jahresfrist hatte sich der 21-Jährige bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen für die Europameisterschaften in Istanbul auf der 25-Meter-Bahn qualifiziert. Nun legte er auf der 50-Meter-Bahn nach, löste in Berlin das Ticket für die kontinentalen Titelkämpfe in Budapest (4. bis 15. August). 

    „Es ist schon genial, dass ich mich erneut qualifiziert habe“, erklärte Fildebrandt. Und es war keine Selbstverständlichkeit, konnte der Schützling von Trainer Jürgen Schmitz aufgrund seiner Ausbildung zum Polizei-Kommissar in den vergangenen Wochen doch nur eingeschränkt trainieren. „Er war nur ein Mal pro Tag im Wasser – und das auf einer 25-Meter-Bahn“, ist sich Schmitz sicher, dass mit einer besseren Vorbereitung noch mehr möglich gewesen wäre. Mehr als insgesamt vier Medaillen – eine Gold- (4x200 Meter Freistil), zwei Silber- (4x100 Meter Lagen und 4x100 Meter Freistil – jeweils mit der SG Bayer Wuppertal/Uerdingen/Dormagen) und eine Bronzemedaille (50 Meter Freistil).

    Das EM-Ticket löste „Filde“ allerdings auf einer Strecke, auf der er um 59 Hundertstelsekunden am Edelmetall vorbeischwamm, den 100 Meter Freistil. 49,81 Sekunden bedeuten zwar den undankbaren vierten Platz, doch der bescherte ihm einen Platz in der 4x100-Meter-Freistilstaffel des Deutschen Schwimm-Verbandes in Budapest.

    Volles Risiko ging „Filde“ über 200 Meter Freistil. Nach der Hälfte lag er noch auf Rang zwei hinter dem späteren Meister Paul Biedermann (1:45,84 Minuten), auf der zweiten Teilstrecke musste er dann aber seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen. „Auf den letzten 50 Metern ging nichts mehr.“ 1:51,01 Minuten bedeuteten am Ende Rang sechs.

    74 Hundertstelsekunden langsamer war sein Mannschaftskamerad Nils Rötgers. Seine Zeit bescherte ihm Rang 13 und zusammen mit den 18. Plätzen über 50 Meter Freistil (23,82 Sekunden) und 100 Meter Freistil (51,58 Sekunden) einen versöhnlichen DM-Abschluss. Rötgers, Fildebrandt, Lasse Leßmann und Wladi Petrov (16. 400 Meter Freistil) hatten zu Beginn der nationalen Titelkämpfe mit Gold über 4x200 Meter Freistil (7:28,15 Minuten) für einen Paukenschlag gesorgt und zwei Tage später in gleicher Konstellation noch Silber über 4x100 Meter Freistil (3:24,22 Minuten) gewonnen. Über 4x100 Meter Lagen sprang „Filde“ nach Steffen Driesen, Christian vom Lehn und Björn Koch als Schlussschwimmer ins Wasser und führte das Bayer-Quartett hinter der SG Essen zu Silber (3:45,11 Minuten).

    Zehn Tage vor den Junioren-Europameisterschaften in Helsinki (14. bis 18. Juli) präsentierte sich Elisa Thimm in Berlin bereits in Top-Form. In 4:13,53 Minuten schwamm sie über 400 Meter Freistil zu Bronze in der offenen Klasse – wie bereits vor einem Monat an gleicher Stelle über 1500 Meter Freistil. „Das war der absolute Hammer“, so Schmitz. Eine Medaille in den Jahrgangswertungen ging auf das Konto von Laura Zimmermann. 2:20,41 Minuten bedeuten Rang drei im Jahrgang 1993 über 200 Meter Rücken. Im B-Finale der offenen Klasse schwamm die Rückenspezialistin dann in 2:21,55 Minuten auf Platz 16. Thimm und Zimmermann hatten bereits am Donnerstagabend Bronze mit der 4x200-Meter-Freistilstaffel der SG Bayer gewonnen.

    Harald Gehring

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    01.07.2010

    Deutsche Schwimm-Meisterschaften in Berlin, Tag 1 und 2
    Historischer Triumph für Dormagener Männer-Staffel
    Bronze für Thimm und Zimmermann

    Sie gilt als „Königstaffel“, zählt immer zu den Höhepunkten einer großen Meisterschaft – so auch bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen, die aktuell in Berlin ausgetragen werden: die 4x200 Meter Freistilstaffel. Am Mittwoch setzte sich erstmals überhaupt bei einer DM ein Quartett des TSV die begehrte Krone auf. In 7:28,15 Minuten holten Nils Rötgers, Lasse Leßmann, Wladi Petrov und Christoph Fildebrandt für die „große“ SG Bayer Gold vor dem SC Wiesbaden 1911 (7:28,80 Minuten) und der SG Frankfurt (7:32,35 Minuten).

    Bis zum Schlussschwimmer lagen alle drei Staffeln fast gleich auf. Mit 17 Hundertstelsekunden Vorsprung auf Christoph Fildebrandt ging der Wiesbadener Joel Ax in Führung liegend auf die letzten 200 Meter, weitere zwei Zehntelsekunden hinter „Filde“ sprang Kai Heftrich für die Frankfurter ins Becken. Bereits nach 50 Metern hatte der 21-jährige Polizei-Kommissar-Anwärter in den Bayer-Reihen den Rückstand wettgemacht und ein Polster von knapp einer Sekunde heraus geschwommen, das er bis zum Ende nicht mehr wieder hergab. Die beste Platzierung einer rein Dormagener 4x200-Meter-Staffel liegt bereits 15 Jahre zurück. Damals schwammen Frank Sawalla, Martin Herrmann, Bodo Wermelskirchen und Harald Gehring in Warendorf auf Rang sechs.

    Christoph Fildebrandt überzeugte aber nicht nur in der Mannschaft, auch in den Einzelkonkurrenzen gelang ihm ein optimaler Start in die nationalen Titelkämpfe. Über 50 Meter Freistil qualifizierte er sich hinter dem Hamburger Steffen Deibler (22,18 Sekunden) in 22,81 Sekunden als Zweiter für das Finale der besten Zehn, das am Freitagabend auf dem Programm steht. Über 100 Meter Freistil schwamm „Filde“ im Vorlauf in 50,06 Sekunden auf Rang vier. Bestätigt der Dormagener diesen Platz auch im Finale am Samstag, würde dies voraussichtlich die Qualifikation für die Europameisterschaften in Budapest (4. bis 15. August) bedeuten.

    Mannschaftskamerad Nils Rötgers schwamm in 23,82 Sekunden über 50 Meter Freistil und 51,57 Sekunden über 100 Meter Freistil jeweils auf Platz 21. Aufgrund von Abmeldungen darf Rötgers über beide Strecken aber noch einmal in den B-Finals ran, schwimmt dort um die Plätze elf bis 20. Platz 21 erreichte auch Christopher Reichelt in 4:08,85 Minuten über 400 Meter Freistil. 2,91 Sekunden schneller und drei Plätze besser war der Dormagener Wladi Petrov über die 400-Meter-Distanz.

    Auch die Dormagener Frauen durften sich bereits über eine Medaille freuen. Elisa Thimm und Laura Zimmermann sicherten sich an der Seite ihrer Vereinskameradinnen von der SG Bayer, Julia Makaric und Katharina Kurkuris, in 8:23,25 Minuten die Bronzemedaille über 4x200 Meter Freistil. Gold ging an das Quartett aus Essen (8:18,52 Minuten), Bronze nach Dortmund (8:18,76 Minuten).

    Eine Einzelmedaille in der offenen Klasse im Visier hat Elisa Thimm, die in Berlin für die Junioren-Europameisterschaften (JEM) 2010 in Helsinki (14. bis 18. Juli) testet. Über 400 Meter Freistil schwamm die dreimalige Jahrgangsmeisterin 2010 in 4:17,65 Minuten im Vorlauf auf Platz drei (Finale am Samstag). Am Mittwoch war sie mit guten 58,30 Sekunden auf der für sie eher kurzen 100-Meter-Freistilstrecke in die DM (Platz 31) gestartet. Laura Zimmermann schwamm in 1:06,12 Minuten über 100 Meter Rücken auf Rang sieben in ihrem Jahrgang 1993, über 400 Meter Freistil wurde sie Achte (4:25,82 Minuten), über 50 Meter Rücken Neunte (31,94 Sekunden). Franziska Zapke belegte in 4:34,35 Minuten Rang 39 über 400 Meter Freistil.

    Harald Gehring

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